|
2010.15 - US-Markteinstieg Chancen verbessern Die größten Fehler vermeiden |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.14 - US-Markteinstieg Professionelle Beratung vor Ort |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.13 - US-Markteinstieg Local Partners |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.12 - US-Markteinstieg Verträge vor Ort |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.11 - US-Markteinstieg Finanzierung |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.10 - US-Markteinstieg Visa und Green Cards |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.09 - US-Markteinstieg Registrierung Geistigen Eigentums |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.08 - US-Markteinstieg Gesellschaftsname |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.07 - US-Markteinstieg Gesellschaftsform |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.06 - US-Markteinstieg richtiges Produkt |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.05 - US-Markteinstieg Be local |
|
|
UPDATE - US-MARKTEINSTIEG IN DEN 2010ern
Die Marktzeichen scheinen günstig zu stehen: das Interesse deutschsprachiger Unternehmer nach den USA, speziell nach Kalifornien, zu schauen, um dort neue Geschäftsfelder „zu erobern" wächst wieder stetig. In einer mehrteiligen Serie schildert Dennis F. Fredricks Attorney at Law, Los Angeles „the dos and don´ts" auf, die aus unternehmerischer Sicht beim US-Markteinstieg zu beachten sind.
Autor: Dennis F. Fredricks, Esq. Los Angeles *
Inhalt
1. Einleitung: Der US-Markt im 2011er-Ausblick - „Be local" 2. Das richtige Produkt zur richtigen Zeit 3. Strukturierung der optimalen Gesellschaftsform 4. Der Name der Gesellschaft 5. Registrierung von Geistigem Eigentum 6. Visa und Green Cards 7. Finanzierung 8. Verträge vor Ort 9. Local Partners 10. Professionelle Beratung vor Ort 11. Chancen verbessern: Die größten Fehler beim Markteinstieg vermeiden - Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.04 - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit von Domains |
|
Meine Domain, Deine Domain - mein Name gehört mir oder: „Bezahlen Sie für unseren guten Namen!" - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit von Domains
Autoren: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles Christian Ewe, Kaufmann und Inhaber der Fa. medienhof, Münster
Inhalt
1. Einleitung 2. Die Domain rechtlich gesehen: Was ist das? 3. Rechtsverstoß durch bloße Anmeldung? 4. Domainname online contra Kennzeichen offline 5. Verwechselungsgefahr 6. Identität oder Zeichenähnlichkeit 7. Gleichnamigkeit 8. Allgemeinbegriffe als Domain 9. Alleinstellungswerbung 10. „Meine Mutter hat aber gesagt,..." 11. „Wat kost´ dat?" - Die Rechtsfolgen 12. Domain-Kauf und Domain-Pacht
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.03 - Ein guter Berater |
|
Woran erkennt man einen guten Berater? - Eine kurze Betriebsanleitung für Rechts- und Lebensberater
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Einleitung 2. Gute Kenntnis des anderen 3. Der Dreiklang: Herz - Bauch - Kopf 4. Lebenserfahrung schafft Weisheit 5. Wissen um unbegrenzte Reaktionsmöglichkeiten 6. Handwerkliche Fähigkeiten des Quer- und Gegen-den-Strich-Denkens 7. Irren ist menschlich - auch beim besten Berater 8. Wach sein, neugierig bleiben 9. Und siehe da: Der Lebensmeister!
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.02 - Digitales Erbrecht |
|
Digitales Erbrecht Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Einleitung 2. Der Zugriff auf eMails, sms und mms a. Abgerufene eMails, sms und mms b. Noch nicht abgerufene eMails etc. 3. Die Domain Verstorbener 4. Die Web-Site Verstorbener a. Änderung des Impressums b. Account bei Online-Community 5. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2010.01 - Das Mann/Frau-Gesetz oder: Wo steckt die Frau im Gesetz Political correctness oder sprachlicher Exzess bei der Formulierung von Gesetzestexten |
|
Das Mann/Frau-Gesetz oder: Wo steckt die Frau im Gesetz? - Political correctness oder sprachlicher Exzess bei der Formulierung von Gesetzestexten
Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Einleitung 2. Beispiel von Mann/Frau-Beflissenheit in der Gesetzesformulierung 3. Kein Datenschutz für Frauen? 4. Von Bräutepaaren und Bräutigammenpaaren 5. Fazit: Es ist noch Platz im (Gesetzes-)Himmel
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.06 - Massensterben in Digitalien - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit digitaler Werte |
|
Massensterben in Digitalien - Rechtlicher Schutz und technische Verfügbarkeit digitaler Werte Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Einleitung 2. 2020: Das digitale Massensterben beginnt 3. Rechtlicher Schutz von Daten 4. Technischer Zugang zu Daten 5. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.05 - Der Tod, das Recht und alles Digitale danach - Digitale Überbleibsel rechtlich gesehen |
|
Der Tod, das Recht und alles Digitale danach - Digitale Überbleibsel rechtlich gesehen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Einleitung 2. Postmortales Persönlichkeitsrecht 3. Patent und Gebrauchsmuster („kleines Patent") 4. Urheberrecht 5. Markenrecht 6. Recht an einer Domain 7. Gemeinsamkeiten 8. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.04 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 |
|
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" - "Art goes online" Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
3. Teil
7. „Wer sich nicht wappnet, der wird nass (gemacht)": Die Häufigsten Abmahnfälle 7.1 Wie fern ist der „Fernabsatz"? 7.2 Unterrichtungspflichten 7.3 Gesetzliche Musterbelehrung: Wie „amtlich" wiehert der Amtsschimmel? 7.4 Der Rettungsanker: „Salvatorische Klausel" 7.5 Wie „vorher" ist „vor" dem Vertragsschluss? 7.6 Online-AGB - ein grafisches Gesamtkunstwerk? 7.7 Der Verbraucherdarlehensvertrag 7.8 Die Regelungen über den Widerruf bei Haustürgeschäften 7.9 Die E-Commerce-Richtlinie der EU 7.10 Ausblick: Entwurf EU-Verbraucherrechte-Richtlinie 8. Wer bin ich? Identität und Authentizität des Bestellers und der Bestellung 9. Kein Schlüssel zum Glück: Kryptographie- und sonstige Exportverbote 10. Parallelimport, Freeware und Shareware: Cyberpiraten an Bord?! 10.1 Parallelimport 10.2 Freeware und Shareware 10.3 Urheberrechtliche Konsequenzen 11. Meine Daten, Deine Daten - Daten sind nicht für alle da 12. Steuerrecht 13. Schluss
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.03 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 |
|
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" - "Art goes online" Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
2. Teil
3. Die Html-Vorlage einer Web-Präsenz 3.1 Urheberrecht 3.2 Wettbewerbs- und Markenrecht 4. Der Domainname 5. Zustandekommen eines Vertrags 5.1 Angebot eines Vertragsabschlusses 5.2 Annahme des angebotenen Vertrags 6. Was ist der Vertragsinhalt? 6.1 "Das Kleingepixelte": Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen 6.2 Was sind AGB? 6.3 Wann sind AGB Vertragsbestandteil? 6.4 Welche Rechtsfolge gilt, wenn AGB nicht wirksam einbezogen wurden? 6.5 Jeder muss es verstehen: Das Transparenzgebot 6.6 Wo kein Kläger, da kein Richter: Wer darf AGB-Verstöße abmahnen?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.02 - Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" update 2009 |
|
Rechtliches rund um den "Electronic-Art-Shop" - "Art goes online" Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Teil
1. Einleitung 1.1 E-Commerce, was ist das überhaupt? 1.2 Elektronische Warenlieferung/Dienstleistungserbringung 2. Die Normaldarstellung einer Web-Präsenz im Browser 2.1 Urheberrecht Checkliste Urheberrecht 2.2 Wettbewerbsrecht Unternehmereigenschaft Keine Unternehmereigenschaft Differenzierend Checkliste Wettbewerbsrecht 2.3 Steuerrecht 2.4 Telemediengesetz/Rundfunkstaatsvertrag 2.5 Strafrecht
|
|
Weiterlesen...
|
|
2009.01 - Domain-Check update 2009 |
|
|
Domain-Check Eine kurze „Domainkunde" für die eigene Domain - update 2009 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Einleitung 2. Beispielfälle und rechtlichen Anmerkungen 3. Grundsätze 4. Sub-Level-Domain, E-Mail- und andere Adressen 5. Kollisionen: Gebot der Rücksichtnahme 6. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2008.03 - Dreckige Fingernägel: Thumbnails und Suchmaschinen |
|
Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von "thumbnails" in Suchmaschinen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Erlaubnispflichtige Nutzung von Text, Musik und Fotos 2. Keine Einwilligung durch bloßes Online-Stellen 3. Kein "Recht auf Nutzung im Interesse der Internetgemeinde" 4. Kein "Recht auf Schutz vor urheberrechtlichen Abwehransprüchen" 5. Ausnahme: Suchmaschinen-Optimierung 6. Kein "Tod des Prinzips der Suchmaschinen" 7. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2008.02 - Zinsen auf Prozesskostenvorschuss als Schadensersatz |
|
Ist die Zahlung des Prozesskostenvorschusses ein Verzugszinsschaden? Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Einleitung 2. Verzinsung der Kosten erst im Kostenfestsetzungsverfahren 3. Verzinsung des vorherigen Prozesskostenvorschusses 4. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2008.01 - Wahlwerbung und Nazi-Print-Anzeige |
|
Sind privatrechtliche Verlage zum Abdruck von Wahlwerbung in Printmedien verpflichtet? Wahlwerbung und Nazi-Print-Anzeige Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst, Wirtschaftsmedienrechtler Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Einleitung 2. Gesetzliche Regelung für Printmedien 3. Die Rolle der Presse: Medium und Faktor der individuellen und öffentlichen Meinungsbildung 4. „Montabaur"-Beschluß des Bundesverfassungsgerichts 5. Ergebnis
|
|
Weiterlesen...
|
|
2007.04 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb - Das update 2007 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 4
7. Reaktionsmöglichkeiten des Betroffenen (Kunden) 7.1 Das Auskunftsrecht 7.2 Das Berichtigungsrecht 7.3 Das Sperrungs- und Gegendarstellungsrecht 7.4 Das Löschungsrecht 7.5 Das Einwand- oder Widerspruchsrecht 7.6 Rechtsfolgen bei Verstößen 8. Internationaler Datenverkehr 8.1 Übermittlung in EU- oder EWR-Mitgliedstaaten Anwendbares Recht Sonderfall: Auftragnehmer nimmt für verantwortliche Stelle und für eigene Zwecke Eigendatenverarbeitung vor Datenübermittlungen im Kunst- und Kulturbereich 8.2 Übermittlung in Drittstaaten 8.3 Feststellung der EU-Kommission, Safe Harbor Abkommen 8.4 EU-Standardvertragsklauseln 8.5 Unternehmensregelungen („Codes of Conduct") 8.6 Gesetzliche Ausnahme vom angemessenen Datenschutzniveau 8.7 Genehmigung der Aufsichtsbehörde 9. Marketinginstrument Datenschutz 9.1 Datenschutzrisiken beim E-Commerce aus Verbrauchersicht 9.2 Wettbewerbsvorteil Datenschutz: Der Total-Quality-Ansatz
|
|
Weiterlesen...
|
|
2007.03 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb - Das update 2007 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 3
5. Datenschutz durch Datensicherheit 5.1 Datensicherheitsgrundsätze 5.2 Datenschutzsicherungsmaßnahmen 5.3 Datenschutz und -sicherheits-Risikoanalyse 6. Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten 6.1 Automatisierte Datenverarbeitung 6.2 Nicht-automatisierte Datenverarbeitung 6.3 Wer kann Datenschutzbeauftragter werden? Erforderliche Fachkunde Erforderliche Zuverlässigkeit 6.4 Aufgaben des Datenschutzbeauftragten 6.5 Welche (arbeitsrechtliche) Stellung hat der betriebsinterne Datenschutzbeauftragte? 6.6 Wie muss die Bestellung des Datenschutzbeauftragten erfolgen? Beispiel Bestellung zum Datenschutzbeauftragten
|
|
Weiterlesen...
|
|
2007.02 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb - Das update 2007 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 2
4. Wann ist die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung zulässig? 4.1 Einwilligung Transparenzprinzip Optische Hervorhebung der „Datenschutzklausel" 4.2 Rechtsvorschrift 4.3 Vertragsabwicklung 4.4 Vertragsähnliches Verhältnis 4.5 Sonstiges berechtigtes Interesse 4.6 Allgemein zugängliche Daten 4.7 Die Benachrichtigungspflicht Unterrichtungsklausel Checkliste: Rechtmäßigkeitsprüfung der Erhebung personenbezogener Daten Beispiel: Unterrichtungsklausel über das Widerspruchsrecht nach § 28 Abs. 4 BDSG Deutsche Robinson-Listen gegen Werbezuschriften
|
|
Weiterlesen...
|
|
2007.01 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" update 2007 |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb - Das update 2007 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 1
1. Einleitung 2. „Datenschutzkultur" als Zielvorgabe 3. Datenschutzrecht 3.1 Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung 3.2 Welche Daten sollen geschützt werden? Exkurs: Recht am eigenen Bild 3.3 Wann sind Daten geschützt? 3.4 Welche Vorgänge sollen durch den Datenschutz geschützt werden? 3.5 Grundsatz der Vermeidung der Datenerhebung 3.6 Grundsatz der Datensparsamkeit 3.7 Grundsatz der kurzen Dauer der Datenspeicherung 3.8 Grundsatz des Datenweitergabeverbots ohne Einwilligung 3.9 An wen richten sich die Anforderungen des Datenschutzes? 3.10 Datensicherheit/Datenschutz: „Chefsache"! 3.11 Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Datengeheimnis Muster: Verpflichtungserklärung nach § 5 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.06 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 6 8. Internationaler Datenverkehr 8.1.1 Anwendbares Recht 8.1.2 Durchsetzbarkeit des Rechts 8.1.3 Ausschluß der Anwendung des deutschen Rechts 8.1.4 Datenübermittlungen im Kunst- und Kulturbereich 8.1 Übermittlung in EU- oder EWR-Mitgliedstaaten 8.2 Übermittlung in Drittstaaten 8.3 Feststellung der EU-Kommission, Safe Harbor Abkommen 8.4 EU-Standardvertragsklauseln 8.5 Unternehmensregelungen („Codes of Conduct") 8.6 Gesetzliche Ausnahme vom angemessenen Datenschutzniveau 8.7 Genehmigung der Aufsichtsbehörde 9. Marketinginstrument Datenschutz 9.1 Datenschutzrisiken beim E-Commerce aus Verbrauchersicht 9.2 Wettbewerbsvorteil Datenschutz: Der Total-Quality-Ansatz 10. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.05 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 5 7. Reaktionsmöglichkeiten des Betroffenen (Kunden) 7.1 Das Auskunftsrecht 7.2 Das Berichtigungsrecht 7.3 Das Sperrungs- und Gegendarstellungsrecht 7.4 Das Löschungsrecht 7.5 Das Einwand- oder Widerspruchsrecht 7.6 Rechtsfolgen bei Verstößen
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.04 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 4 6 . Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten 6.1 Automatisierte Datenverarbeitung 6.2 Nicht-automatisierte Datenverarbeitung 6.3 Wer kann Datenschutzbeauftragter werden? 6.3.1 Erforderliche Fachkunde 6.3.2 Erforderliche Zuverlässigkeit 6.3.3 Subjektive Seite 6.4 Aufgaben des Datenschutzbeauftragter 6.5 Welche (arbeitsrechtliche) Stellung hat der betriebsinterne Datenschutzbeauftragte? 6.6 Wie muss die Bestellung des Datenschutzbeauftragten erfolgen?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.03 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 3 5. Datenschutz durch Datensicherheit 5.1 Datensicherheitsgrundsätze 5.2 Datenschutzsicherungsmaßnahmen 5.3 Datenschutz und -sicherheits-Risikoanalyse
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.02 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 2 4. Wann ist die Datenerhebung, -verarbeitung und -nutzung zulässig? 4.1 Einwilligung 4.2 Rechtsvorschrift 4.3 Vertragsabwicklung 4.4 Vertragsähnliches Verhältnis 4.5 Sonstiges berechtigtes Interesse 4.6 Allgemein zugänglichen Daten 4.7 Die Benachrichtigungspflicht 4.8 Checkliste: Rechtmäßigkeitsprüfung der Erhebung personenbezogener Daten
|
|
Weiterlesen...
|
|
2006.01 - Vom Datenschutz und der Datensicherheit zur „Datenschutzkultur" |
|
Die datenschutzrechtlichen Anforderungen im Kunst- und Kulturbetrieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 1 1. Einleitung 2. „Datenschutzkultur" als Zielvorgabe 3. Datenschutzrecht 3.1 Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung 3.2 Welche Daten sollen geschützt werden? 3.3 Welche Vorgänge sollen durch den Datenschutz geschützt werden? 3.4 Grundsatz der Vermeidung der Datenerhebung 3.5 Grundsatz der Datensparsamkeit 3.6 Grundsatz der kurzen Dauer der Datenspeicherung 3.7 Grundsatz des Datenweitergabeverbots ohne Einwilligung 3.8 An wen richten sich die Anforderungen des Datenschutzes? 3.9 Datensicherheit/Datenschutz: „Chefsache"! 3.10 Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Datengeheimnis
|
|
Weiterlesen...
|
|
2005.05 - Abmahnwelle Preisangaben ohne Versandkosten |
|
|
Abmahnwelle: Preisangaben ohne Versandkosten Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Preisangabenverordnung Umsatzsteuer und sonstige Preisbestandteil Liefer- und Versandkosten Was ist „leindeutige Zuordnung" und „leichte Erkennbarkeit?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2005.04 - Kein Schutz für HTML und einfache Formulare |
|
|
Kein Schutz für HTML und einfache Formulare Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt HTML Formulare Benutzeroberfläche einer Web-Seite
|
|
Weiterlesen...
|
|
2005.03 - Grauzone Promotionsberatung |
|
|
Doktortitel "Wenn Geld fließt, ist das Titelkauf" - Interview im Managermagazin für die Sparkassen-Finanzgruppe Ausgabe August 2005 - die Fragen stellte Sigi Lieb Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
|
|
Weiterlesen...
|
|
2005.02 - Den Vertrag nutzen, nicht vergammeln lassen! |
|
|
Über die aktive Vertragsanwendung Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
"Der Vertrag lebt!" Vertragsdokumente "Mal eben aus der Hand": Die Gefahr beim handschriftlichen Vermerk Fristenkontrolle bei langer Vertragsdauer
|
|
Weiterlesen...
|
|
2005.01 - Däumling und Suchmaschinen |
|
|
Zur urheberrechtlichen Zulässigkeit von "thumbnails" in Suchmaschinen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Erlaubnispflichtige Nutzung von Text, Musik und Fotos Kein "Recht auf Nutzung im Interesse der Internetgemeinde" Kein "Tod des Prinzips der Suchmaschinen"
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.07 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 6 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 6 10. Rechtkontrolle im digitalen Umfeld: Digitale Rechte-Management Systeme 10.1 Technische Maßnahmen 10.2 Schutz vor Umgehung "wirksamer Maßnahmen" 10.2.1 "Unknackbarkeit"? 10.2.2 Analoge Umgehung? 10.3 Schutz vor Vorbereitungshandlungen zur Umgehung 10.4 Schutz vor Anleitung zur Umgehung 10.5 Kennzeichnungspflicht 10.6 "Recht auf Privatkopie? 10.7 Was bleibt erlaubt? 10.7.1 Eindeutige Fälle 10.7.2 Zweifelsfälle 11. Ausblick
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.06 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 5 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 5 9. Was macht eine Web-Site zur Musik-Site? 9.1 download-Möglichkeit einer Musikdatei 9.2 Der Link 9.2.1 Einfacher Link 9.2.2 Deep-Link 9.2.3 Inline-Link 9.3 Vertrieb körperlicher Tonträger über das Netz
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.05 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 4 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 4 8. Die Musiknutzung durch den User als "Abrufender" (download) 8.1 Das Hören von Musik 8.2 Browsen, Caching. vorübergehender download 8.3 mp3 8.4 Napster, Gnutella, KaZaA & Co. 8.5 Die antwort der Musikindustrie: Right-Protection-System 8.6 Nicht nur vorübergehender download: erlaubte Privatkopie oder illegale Vervielfältigung? 8.6.1 Gesetzesänderung 8.6.2 Kritik 8.6.3 Kritik an der Kritik 8.6.4 Kriterien für "offensichtlich" rechtswidrig 8.7 Musikmythen: "Alles ist erlaubt"
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.04 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 3 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 3 7. Die Musiknutzung durch "Musikeinspeisung" (upload) 7.1 Eigene Musikwerke auf der eigenen "privaten" Web-Site 7.2 Die Mitmach-Site 7.3 Sonderproblem: Online-Veröffentlichungen 7.4 Fremde Musikwerke 7.4.1 Der Rechteerweb beim Kauf einer Musik-CD 7.4.2 Die Wirkung des Urheberpersönlichkeitsrechts 7.5 Tonträgerhersteller-Site 7.5.1 Promotiontarif oder Normaltarif? 7.5.2 Das Syn-Right: Existenz eines selbstständigen Vergütungsrechts? 7.6 Online-Musiknutzung im Rundfunk
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.03 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 2 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 2 5. Wo finden im Internet Musiknutzungen statt? 6. Welche Rechte werden bei der Online-Nutzung genutzt? 6.1 Gibt es überhaupt "Online"-Rechte? 6.2 Internet - die nicht bekannte Nutzungsart? 6.2.1 Unterschiedlicher "Bekanntkeitszeitpunkt" 6.2.2 Weiterer Bedarf an Gesetzesänderung: Der "zweite Korb"
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.02 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date |
|
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest - Das up-date Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (einschließlich Digitale Rechte-Management Systeme und "Recht" auf Privatkopie) (vollständig überarbeitete Fassung 2004) Teil 1 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 1 1. Einleitung: Die Bedeutung von Musik in unserem täglichen Leben 2. Die tatsächliche Seite: Wie kommt die Musik ins Netz? 3. Die rechtliche Seite: Wer sind die Rechteinhaber und wie erfolgt im Allgemeinen eine Musiklizenzierung? 3.1 Die Rechteinhaber 3.2 Die Beziehung zwischen ausübenden Künstlern und Tonträgerfirma 4. Die Rechtevergabe 4.1 Durch wen erfolgt die Rechtevergabe? 4.2 Wie, in welchem Umfang und wo erfolgt die Rechtevergabe? 4.2.1 Schutzland-Prinzip 4.2.2 Ursprungsland-Prinzip
|
|
Weiterlesen...
|
|
2004.01 - Dann kauf ich mir ´n Doktortitel und find es wunderbar! - Der Mißbrauch von Titeln - |
|
|
"Dann kauf ich mir ´n Doktortitel und find es wunderbar!" - Der Mißbrauch von Titeln - Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
1. Des Kaisers neue Kleider 2. Ist der Titelkauf legal? 3. Ist der Titelverkauf legal? 4. Was sind akademische Grade? 5. Wann "führt" man einen akademischen Grad? 6. Wann ist das Führen eines akademischen Grades unbefugt? 7. Wann ist das Führen eines ausländischen akademischen Grades erlaubt? 8. Anerkennung der Anerkennung fremder Staaten? 9. Was deutet auf illegalen Titelkauf? 10. Wie können Dritte einen illegalen Titelkauf feststellen? 11. Ghostwriting 12. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.15 - eMails: Nur digitale Äußerung oder Geschäftsbriefe? |
|
|
eMails: Nur digitale Äußerung oder "Geschäftsbriefe"? - Angaben auf elektronischen Geschäftsbriefen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Schriftliche Mitteilungen eines Unternehmens 2. Angaben von Nichtkaufleuten 3. Angaben von Kaufleuten 4. Zusätzliche Angaben bei Personengesellschaften 5. Rechtsfolgen bei Verstößen
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.14 - Anwalts Lieblings-Mandant: Ach hättest Du doch geschwiegen - Zur Verhaltenstaktik im Falle einer Abmahnung |
|
Anwalts Lieblings-Mandant: "Ach hättest Du doch geschwiegen!" - Zur Verhaltenstaktik im Falle einer Abmahnung Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. "Kommt´ne Abmahnung geflogen, läßt mich panisch werden" 2. "Tot, töter, am tötesten!" 3. Besonnenheit ist der beste Ratgeber 4. Beim Projekt: "Der frühe Anwalt fängt den Wurm!" 5. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.13 - Do you speak Kundisch - Zur kundengerechten Ansprache in der Vertragsanbahnung und im Vertragstext |
|
Do you speak "Kundisch"? - Zur kundengerechten Ansprache in der Vertragsanbahnung und im Vertragstext Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Der Idealfall 2. Der Regelfall 3. "Hier noch eine Prise Jura, da noch eine Prise Kauderwelsch" 4. "Was willst Du?" 5. "Schuster, bleib bei Deinen Leisten!"
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.12 - Gib mir ein Ü, gib mir ein Ä, gib mir ein Ö - Zur Freigabe der Umlaut-Domains |
|
Gib mir ein Ü, gib mir ein Ä, gib mir ein Ö! - Zur Freigabe der Umlaut-Domains Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Freigabe der Umlaut-Domains 2.Namens-, firmen- und markenrechtliches Umdenken 3. Vorher "fuerst.de"... 4. ...nachher "fürst.de" 5. Änderung der Rechtsprechung 6. Vorsorgliche Registrierung
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.11 - Deep, deeper, am deepesten - Zur wettbewerbs- und urheberrechtlichen Zulässigkeit von Deep Links |
|
Deep, deeper, am deepesten - Zur wettbewerbs- und urheberrechtlichen Zulässigkeit von Deep Links Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt 1. Deep-link-Entscheidung des BGH 2. Keine öffentliche Zugänglichmachung 3. Keine Vervielfältigung 4. Kein Eingriff in Datenbankherstellerrecht 5. Weder Leistungsübernahme noch Irreführung 6. Keine Unlauterkeit 7. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.10 - Domain-Check Eine kurze Domainkunde für die eigene Domain |
|
Domain-Check Eine kurze "Domainkunde" für die eigene Domain Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt I. Einleitung II. Checkliste mit rechtlichen Anmerkungen III. Einzelfallentscheidung
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.09 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 9 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 9 Die Sammlung von Kundendaten 11. Meine Daten, Deine Daten - Daten sind nicht für alle da Das Finanzamt 12. Steuerrecht 13. Schluss
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.08 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 8 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 8 8. Wer bin ich? Identität und Authentizität des Bestellers und der Bestellung Leistungsaustausch 9. Kein Schlüssel zum Glück: Kryptographie- und sonstige Exportverbote 10. Parallelimport, Freeware und Shareware: Cyberpiraten an Bord?! 10.1 Parallelimport 10.2 Freeware und Shareware 10.3 Urheberrechtliche Konsequenzen
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.07 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 7 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 7 7. Wer schreibt, der bleibt - oder doch nicht? - Die Unterrichtungspflichten 7.1 Die Verbraucherschutznormen des BGB beim Fernabsatz 7.1.1 Widerrufsrecht 7.1.2 40,00 € Grenze 7.1.3 Ausschluss des Widerrufsrechts 7.1.4 Informationspflichten beim elektronischen Geschäftsverkehr 7.1.5 Mindestinformationspflichten 7.1.6 Form der Informationsvermittlung 7.2 Der Verbraucherdarlehnsvertrag 7.2.1 Informationspflichten 7.2.2 Ausnahme: Teilzahlungsgeschäfte 7.2.3 Form der Informationsvermittlung 7.3 Widerruf bei "digitalen" Haustürgeschäften? 7.4 Die E-Commerce Richtlinie der EU
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.06 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 6 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 6 6. Was ist der Vertragsinhalt? 6.1 "Das Kleingepixelte": Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) 6.2 Was sind AGB? 6.3 Wann sind AGB Vertragsbestandteil? 6.4 Welche Rechtsfolge gilt, wenn AGB nicht wirksam einbezogen wurden? 6.5 Rettungsanker: Salvatorische Klauseln 6.6 Jeder muss es verstehen: Das Transparenzgebot
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.05 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 5 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 5 Der Vertrag mit dem Kunden 5. Zustandekommen eines Vertrags 5.1 Angebot eines Vertragsabschlusses 5.2 Annahme des angebotenen Vertrages
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.04 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 4 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 4 3. Die html-Ansicht einer Web-Präsenz 3.1 Urheberrecht 3.2 Wettbewerbs- und Markenrecht 4. Der Domainname
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.03 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 3 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 3 2.4 Wettbewerbsrecht Checkliste Wettbewerbsrecht 2.5 Steuerrecht 2.6 Mediendienste Staatsvertrag 2.7 Strafrecht
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.02 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 2 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 2 Die Produktpräsentation in der virtuellen Kunstgalerie 2. Die Normaldarstellung einer Web-Präsenz im Browser 2.1 Urheberrecht 2.1.1 Rechte-clearing 2.1.2 Vielzahl von Urheberberechtigten 2.2 Beispiele von erlaubnispflichtigen Nutzungen 2.3 "Gefahr des Entdeckt-werdens" Checkliste Urheberrecht
|
|
Weiterlesen...
|
|
2003.01 Art goes online - Rechtliches rund um den electronic art shop |
|
"Art goes online" - Rechtliches rund um den "electronic art shop" (Stand 2003) Teil 1 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 1 1. Einleitung 1.1 E-Commerce, was ist das überhaupt? 1.2 Elektronische Warenlieferung/Dienstleistungserbringung
|
|
Weiterlesen...
|
|
2002.02 - Sponsored by...! - Sponsoring |
|
Sponsored by...! - Sponsoring Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt I. Einleitung II. Was ist Sponsoring? III. Welchen (geldwerten) Vorteile bietet Sponsoring? IV. Warum Sponsoring eines bestimmten Projekts oder Person? V. Welche Arten von Sponsoring gibt es? VI. Juristische Absicherung des Sponsoring
|
|
Weiterlesen...
|
|
2002.01 - Mein Bild, Dein Bild Fotourheberrecht im digitalen Zeitalter |
|
Mein Bild, Dein Bild Fotourheberrecht im digitalen Zeitalter Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt I. Auch "Ritsch-ratsch-klick" ist geschützt II .Das Foto: Wer hat´s gemacht? III. Unbekannte Nutzungsart IV. Rechtsverletzung V. Schadensersatzberechnung VI. Begrenzte Haltbarkeitsdauer
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.09 - Der Merchandising-Dreiklang - Das kreative Produkt und seine Vermarktung |
|
Der "Merchandising-Dreiklang" - Das kreative Produkt und seine Vermarktung Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
I. Einleitung II. Geschichte des Merchandising III. Was ist Merchandising? 1. Popularität 2. Verwertung im Sekundärbereich 3. Exklusivposition IV. Keine Garantie für Vermarktungserfolg V. Emotionaler Faktor und hochwertige Qualität VI. Der "Merchandising-Dreiklang" VII. Der "Merchandising-Vertrag: Festlegung der "Spielregeln"
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.08 - Wie frei ist der Freelancer? - Zur urheber- und arbeitsrechtlichen Stellung von Freelancern |
|
Wie frei ist der Freelancer? - Zur urheber- und arbeitsrechtlichen Stellung von Freelancern Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
I. Freelancer: angestellter Arbeitnehmer oder selbständiger Unternehmer? II. Auf der Suche nach Abgrenzungskriterien 1. der hergebrachte Begriff 2. Der heutige Freelancer 3. Urheberrechtliche Faustformel zur Abgrenzung a. Übertragung von Nutzungsrechten b. Keine eigene urheberrechtliche Regelung
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.07 - Web-Sites und das Finanzamt - Sind Web-Sites bilanzierungsfähig und planmäßig abschreibbar? |
|
Web-Sites und das Finanzamt - Sind Web-Sites bilanzierungsfähig und planmäßig abschreibbar? Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
I. Einleitung II. Aufwendungen zur Erstellung von Webseiten 1. Bilanzierungsfähigkeit 2. Bilanzierungsverbote - Wb-Site = Immaterieller Vermögensgegenstand III. Aufwendungen zur Pflege und Erweiterung einer Web-Site 1. Bilanzierungsfähigkeit a. Erweiterung b. Wesentliche Verbesserung 2. Bilanzierungsverbote IV. Planmäßige Abschreibung V. Abschreibungszeitraum
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.06 - Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden Teil 2 |
|
Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden 2. Teil Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 2 16. Welche Rechte hat der Urheber? 17. Wer ist Leistungsschutzberechtigter beim Film? Tabelle: Urheber oder Leistungsschutzberechtigter? 18. Welche Rechte hat der Leistungsschutzberechtigte? 19. Wer überträgt wem welche Rechte am Film? 20. Unbekannte Nutzungsarten 21. Zweckübertragungsprinzip 22. Rechteerwerb in drei "Phasen" 1. "Phase" 2. "Phase" 3. "Phase" 23. Weiterer Regelungsbedarf 24. Geltendes Urheberrecht und wirtschaftliche Wirklichkeit der Filmproduktion
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.05 - Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden Teil 1 |
|
Urheberrecht im Film Zu den Urheber- und Leistungsschutzrechten der Film(-mit)schaffenden 1. Teil Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 1 1. Was ist das Urheberrecht? 2. Urheberrecht 3. Leistungsschutzrecht 4. Was ist urheberrechtlich ein Film(-werk)? 5. Film 6. Filmträger 7. Filmwerk 8. Laufbilder 9. Verfilmung 10. Filmhersteller 11. Was ist urheberrechtlich geschützt? 12. Wer ist Urheber des Filmwerks? 13. Der Regisseur als "alleiniges Genie"...? 14....oder Teamwork vieler Mitschaffender? 15. Miturheberschaft der Mitschaffenden?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.04 - Schneewittchen und die sieben Zwerge - Allein- oder Miturheber? |
|
Schneewittchen und die sieben Zwerge - Allein- oder Miturheber? Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
I. Genialer Einzelschöpfer oder Teamwork? II. Die Grimmschen Märchen III. Wann liegt allgemein eine Miturheberschaft vor? 1. Persönliche geistige Schöpfung 2. Einheitlichkeit 3. Gemeinschaftliches Werk IV. Welche rechtliche Folgen hat die Miturheberschaft? V. Welcher Miturheber bekommt wieviel Geld? VI. Wie lange sind die Rechte der Miturheber geschützt?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.03 - Give Frowny a Smile Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 2 |
|
Give Frowny :-( a Smile :-) Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 2 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles unter Mitarbeit von stud. iur. Gunnar Metzger, Münster
Inhalt
Teil 2 5. Eintragungsfähigkeit von Emoticons 6. Allgemeingebräuchliche Beschreibung als absolutes Schutzhindernis 7. Fehlende Unterscheidungskraft als absolutes Schutzhindernis 8. Löschung der eingetragenen Marke 9. Fehlende markenrechtliche Nutzung 10. Zulässigkeit des gerichtlichen Verfahrens 11. Killerargument 6,8 Millaraden DM Prozeßkostenvorschuß 12. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.02 - Give Frowny a Smile Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 1 |
|
Give Frowny :-( a Smile :-) Zum markenrechtlichen Schutz von Emoticons Teil 1 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles unter Mitarbeit von stud. iur. Gunnar Metzger, Münster
Inhalt
Teil 1 1. Punkt, Runkt, Komma, Strich, fertig ist das Emoticon-Gesicht 2. Markenfähigkeit von Emoticons 3. Ist das "frowny" Emoticon eine Wortmarke? 4. Ist das "frowny" Emoticon eine Bildmarke?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2001.01 - Euro macht sexy - Der Euro-Fahrplan |
|
"Euro macht sexy" * - Der Euro-Fahrplan Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles unter Mitarbeit von Ref. jur. Boris Börsch, Berlin
Inhalt
Kleine Euro-Chronologie 1. Januar 1999: Der Euro ist da, wieviel ist er wert? 1. Januar 1999 bis 28. Februar 2002: Doppelwährungsphase Müssen ab dem 1. Januar 2002 die Preise in zwei Währungen ausgezeichnet werden? Die Vorschriften zur Währungsumrechnung: - Gebot der 6 Ziffern - Verbot der Benutzung inverser Kurse - Verbot der direkten Umrechnung zwischen nationalen Währungen Die Rundungsdifferenz: Das Phänomen des „verlorenen Pfennigs" 17. Dezember 2001: Vorab-Ausgabe der Euro-Bargeld "Starterkits" Voraussichtlich 1. Januar 2002: Ausgabe des neuen Bargelds Wie sieht das neue Geld aus? Spätestens 1. März 2002: Euro wird alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel Verändert die EURO-Einführung die Gültigkeit bestehender Verträge? Das Euro-Zeichen €: Wie und woher bekomme ich es? Weitere Links rund um den Euro
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.06 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Teil 6 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 6 9. Das Phänomen mp3 9.1 Was ist mp3? 9.2 Ist der Download von mp3-Musikdateien bereits illegal? 9.3 Nepp, Nepper, Napster und ein Brotaufstrich namens Gnutella 9.4 Die Antwort der Musikindustrie: Rights Protection System
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.05 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Teil 5 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 5 8. Was macht eine Web-Site zur Musik-Site? 8.1 Downloadmöglichkeit einer Musikdatei 8.2 Ein Link ist ein Link 8.2.1 Einfacher Link 8.2.2 inline-Link 8.2.3 Link: Elektronisches Zitat oder Beihilfehandlung? 8.3 Mail-order
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.04 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Teil 4 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 4 7. Durch wen erfolgt welche Musiknutzung? 7.1 Am Ende der Leitung: der User als Abrufender 7.2 Am anderen Ende der Leitung: der "Einspeiser" 7.2.1 Eigene Musikwerke auf eigener "privater" Web-Site 7.2.2 Fremde Musikwerke 7.2.3 Web-Sites von Tonträgerherstellern 7.2.3.1 Promotion oder Normal, das ist hier die Frage 7.2.3.2 Das Syc-right: Existenz eines selbständigen Vergütungsrechts? 7.2.4 Weitere "Orte" der online Musiknutzung
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.03 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Teil 3 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 3 6. Welche Rechte werden bei der Online-Nutzung genutzt? 6.1 Gibt es überhaupt Online-Rechte? 6.2 "Internet" - Die nicht bekannte Nutzungsart?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.02 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Teil 2 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 2 4. Kurzer Blick auf die Rechtevergabe 4.1 Durch wen erfolgt die Rechtevergabe? 4.2 Wie, in welchem Umfang und wo erfolgt die Rechtevergabe? 4.2.1 Das Schutzland-Prinzip 4.2.2 Das Ursprungsland-Prinzip 5. Wo finden im Internet Musiknutzungen statt?
|
|
Weiterlesen...
|
|
2000.01 - Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz Stand 2000 |
|
Die Musik, das Netz, mp3 und der Rest Zur digitalen Rechtenutzung von Musik im Netz (Stand 2000) Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Teil 1 Inhalte beleben das Netz 1. Einleitung: Die Bedeutung von Musik in unserem täglichen Leben 2. Die tatsächliche Seite: Wie kommt die Musik ins Netz? 3. Die rechtliche Seite: Wer sind die Rechteinhaber und wie erfolgt im allgemeinen eine Musiklizenzierung? 3.1. Die Rechteinhaber 3.2. Die Beziehung zwischen ausübendem Künstler und Schallplattenfirma
|
|
Weiterlesen...
|
|
1999.04 - Alles nur zufällig!? - Wann ist Musik unwesentliches, lizenzfreies Beiwerk? |
|
Alles nur zufällig!? - Wann ist Musik unwesentliches, lizenzfreies Beiwerk? Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
A. Der trockenduschende weiße Hai B. Vergütungspflicht? C. Hintergrundmusik D. Vordergrundmusik E. Einzelne Konstellationen I. § 50 UrhG Ton- und Bildberichterstattung II. § 57 Unwesentliches Beiwerk 1. Eigentlicher Gegenstand und Beiwerk 2. Beiwerk a. Unwesentlichkeit b. unvermeidbar c. nebensächlich 3. Ergebnis 4. Faustregel 5. Checkliste
|
|
Weiterlesen...
|
|
1999.03 - Die Bundesprüfstelle und US-Porno-server - Zur Indizierung von ausländischen online Pornographieangeboten |
|
Die Bundesprüfstelle und US-Porno-server - Zur Indizierung von ausländischen online Pornographieangeboten Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt
Die Kompetenz der Bundesprüfstelle I. Formelle Zulässigkeit II. Materielle Rechtmäßigkeit 1. Regelungskompetenz des Bundes 2. Verstoß gegen das Verbot der Verbreitung von Pornographie a. Kein absolutes Pornographieverbot b. Jugendschutz aa. Was ist Pornographie? bb. Zugänglichmachung an unter 18jährige - adult-check - Sperrung des Zugangs bei falscher Dateneingabe - Amtliche Begründung 3. Die Flüchtigkeit des Mediums
|
|
Weiterlesen...
|
|
1999.02 - Safer Content - Zum electronic publishing |
|
Safer Content - Zum electronic publishing* Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles * Interview September 1999 für die Zeitschrift screen business online (sbo)
|
|
Weiterlesen...
|
|
1999.01 - Klingeltöne für das Handy: Mozart gegen Techno Beat - Zur urheberrechtlichen Bewertung von Handy-Klingeltönen |
|
Klingeltöne für das Handy: Mozart gegen Techno Beat - Zur urheberrechtlichen Bewertung von Handy-Klingeltönen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles unter Mitarbeit von cand. iur. Gunnar Metzger, Münster
Inhalt
Einleitung Wie kommt die Musik ins Handy? Nutzung des Urheberrechts Die Umwandlung der Musik in Klingeltöne Nutzung des Bearbeitungsrechtes nach § 23 UrhG oder freie Nutzung? Selbständiges Werk nach § 24 UrhG Werkqualität des Klingeltons? Klingelton, Klingeltonmelodie, Klingel-Lick? Selbständigkeit des Klingeltons? Bearbeitung nach § 23 UrhG Rechtsfolge im Falle der Bejahung einer Bearbeitung Speicherung des Klingeltons Verletzung des Vervielfältigungsrechtes nach § 16 UrhG Verletzung des Verbreitungsrechtes nach § 17 UrhG Verletzung des Senderechtes nach § 20 UrhG Zwischenergebnis Rechtfertigung Zitatrecht? Verletzung von verwanden Schutzrechten Verletzung der Rechte des ausübenden Künstlers nach § 75 UrhG Verletzung der Rechte des Tonträgerherstellers nach § 85 UrhG Verbotsrecht des Tonträgerherstellers bzgl. sogenannter "Licks"? Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
1998.04 - Wenn der Finanzminister sich die virtuellen Hände reibt - Zur Umsatzsteuerpflicht von im Internet erbrachten Leistungen |
|
Wenn der Finanzminister sich die virtuellen Hände reibt - Zur Umsatzsteuerpflicht von "im" Internet erbrachten Leistungen Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt I. Zunehmende kommerzielle Nutzung des Internets I. Grenzüberschreitende Leistung und Inlandssteuerpflicht 1. Telekommunikationsleistungen 2. Teledienstleistungen
|
|
Weiterlesen...
|
|
1998.03 - Vergleichende Werbung: Meine bits ´n bytes sind schöner, besser und überhaupt... - freies Schießen auf den Konkurrenten? |
|
Vergleichende Werbung: Meine bits ´n bytes sind schöner, besser und überhaupt... - freies Schießen auf den Konkurrenten? Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt I. EU-Richtlinie und Wandel der Rechtsprechung II. Freies Schießen? III. Was also ist erlaubte vergleichende Werbung? 1. Werbung 2. Vergleich 3. Zulässigkeit des Vergleichs a. Verunglimpfung/Herabsetzung b. Rufausbeutung c. Irreführung 4. Sonderregelungen für Sonderangebote 5. Vergleichende Werbung im Web IV. Rechtmäßigkeits-Checkliste V. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
1998.02 - 7%, 15%, 16% oder wer bietet Mehr(-wertsteuer)? - Zur Erhöhung der Mehrwertsteuer |
|
7%, 15%, 16% oder wer bietet Mehr(-wertsteuer)? - Zur Erhöhung der Mehrwertsteuer Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles und stud. jur. Boris Börsch, Münster
Inhalt Wie hoch ist sie denn jetzt? Abhängig vom Zeitpunkt der Lieferung bzw. der sonstigen Leistung Was ist eine Lieferung bzw. eine Leistung? - Lieferung - Leistung Tabelle Anmerkungen
|
|
Weiterlesen...
|
|
1998.01 - Gehen wir besser zum Schiedsgericht - Vorteile des Schiedsverfahrens |
|
Gehen wir besser zum Schiedsgericht - Vorteile des Schiedsverfahrens Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles und Ref. jur. Boris Börsch, Berlin
Inhalt
I. Neues Schiedsverfahren II. Was ist ein Schiedsverfahren? III. Welche Vorteile hat nun ein Schiedsverfahren gegenüber einem Gerichtsverfahren? 1. Wahl des Schiedsrichters durch die Parteien 2. Verkürzte Verfahrensdauer 3. Einfluß der Parteien auf Höhe der Verfahrenskosten 4. Parteien bestimmen Ort und Zeit 5. Nichtöffentliches Verfahren 6. Vollstreckbarkeit des Schiedsspruchs 7. Regelmäßig kein weiteres Vollstreckungsverfahren erforderlich 8. Parteien bleiben Herren des Verfahrens Alternative Streitschlichtung im Bereich Medien (-Wirtschaft)
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.06 - Urheberrechtliche Tendenzen und ihre Auswirkungen auf die Multimedia-Produktion Nationale und Internationale Rechtsentwicklung |
|
Urheberrechtliche Tendenzen und ihre Auswirkungen auf die Multimedia-Produktion Nationale und Internationale Rechtsentwicklung Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Einleitung I. Internationale Rechtsentwicklung II. Europäische Rechtsentwicklung III. Nationale Rechtsentwicklung 1. Datenbankwerk und -herstellerrecht 2. "Multimediawerk" als eigene Werkkategorie? 3. (Online-)Übertragungsrecht 4. Vorübergehende Vervielfältigung, sukzessive Öffentlichkeit, Verwertungsgesellschaftsrecht, Privatkopie IV. Folgen für die (Medien-)Rechtsberatung V. Folgen für den Multimedia-Produzenten
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.05 - Urheberrechte bei Multimedia-Anwendungen - Nutzungsrechte und Lizenzierung |
|
Urheberrechte bei Multimedia-Anwendungen - Nutzungsrechte und Lizenzierung Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Einleitung I. Multimedia-Produktion offline (z.B. auf einer CD-ROM) 1. Wer ist der Berechtigte? 2. Was ist rechtlich eine Vervielfältigung? 3. Was ist rechtlich eine Verbreitung? 4. Wann liegt rechtlich eine Bearbeitung vor? 5. Wie lange sind Werke geschützt? Exkurs: "Gema-freie" Musik 6. Was ist eine Multimedia-Produktion als Gesamtheit urheberrechtlich? 7. Wie und durch wen erfolgt die Rechtevergabe? 8. Doppelte Vertragsverpflichtung 9. Individuelle und zentrale Rechtevergabe 10. Rechte-Clearing durch zentrale Datenbanksysteme 11. CMMV Clearingstelle Multimedia II. Multimedia-Produktion online (z.B. im World Wide Web) 1. Vervielfältigung und öffentliche Wiedergabe auf einer Web-Site 2. Unkörperliche Lieferung eines Multimedia-Datensatzes 3. Rechtekatalog 4. Right "making available to the public"
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.04 - Form follows Fuction: Der Inhalt, nicht die Form entscheidet über die Preisbindung - Zur CD-ROM-Entscheidung des BGH |
|
"Form follows Fuction": Der Inhalt, nicht die Form entscheidet über die Preisbindung - Zur CD-ROM-Entscheidung des BGH Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt BGH-Beschluß Folgen für die Verlage Folgen für die Verbraucher Substituierung des Buches Preisbindung = Buchpreisbindung? Buch-ähnlich versus Buch-unähnlich Der Inhalt zählt EU: Brüssel will Preisbindung "kippen" Preisbindung wirkt "Verrammschung des Geistes und der Phantasie" entgegen
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.03 - Digitalisierung und der Wert der Arbeit in Kunst und Kultur - Eine Erwiderung zur These der Abschaffung der Arbeit in den Künsten |
|
Digitalisierung und der Wert der Arbeit in Kunst und Kultur - Eine Erwiderung zur These der "Abschaffung der Arbeit in den Künsten" Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Ökonomie der Einschaltquote Auch was man nicht anfassen kann, hat Wert Einschaltquote allein kein Mehrwert Erfolgreiche und Erfolglose Neue "Wirklichkeiten" CAD "kills" Kreativität: Nur die Maschine arbeitet? Körperliche Arbeit versus Geistige Arbeit Neue Technik schafft Umwälzungen Bill Gates = Vernichter der herkömmlichen Arbeit?
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.02 - 10 Märchen zum Urheberrecht Statement zu urheber- und leistungsschutzrechtlichen Nutzungsrechten im Internet |
|
10 Märchen zum Urheberrecht Statement zu urheber- und leistungsschutzrechtlichen Nutzungsrechten im Internet* Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Interview Multimedia & Recht: Antworten auf Praxisfragen
|
|
Weiterlesen...
|
|
1997.01 - Das Ende der Dinosaurierer-Kanzleien, die virtuelle Kanzlei kommt Die Alternative zur Fusion der Großkanzleien |
|
Das Ende der Dinosaurierer-Kanzleien, die virtuelle Kanzlei kommt Die Alternative zur Fusion von Großkanzleien Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Verdammt zur Größe? Neue Wege in der anwaltlichen Beratungspraxis gefordert Kosteneinsparmodell virtuelle Kanzlei Die Angst der Entscheidungsträger Befreiung von "standesrechtlichen Fesseln"
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.06 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis |
|
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis" Teil 4 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 4 Untrennbares Kombinationsprodukt? Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.05 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis |
|
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis" Teil 3 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 3 Spannungsverhältnis: Eigentum am Gegenstand / Nutzungsrecht am Inhalt Zirzensische Gedankenakrobatik Unterschiedliche Vertriebsschienen? "Branchenweite Existenzgefährdung"? Ziel der Preisbindung
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.04 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis |
|
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis" Teil 2 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 2 Fehlende Auseinandersetzung mit neueren Ansätzen Unzulässige Vermischung von Speichermedium und gespeichertem Inhalt Die "sinnliche Distanziertheit" der CD-ROM Der zeitliche Aspekt
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.03 - CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs Verlagserzeugnis |
|
CD-ROM-Preisbindung und der KG-Beschluß: CD-ROM = CD-Buch? - Zur Auslegung des Begriffs "Verlagserzeugnis" Teil 1 Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Teil 1 Einleitung Auslegung des Begriffs „Verlagserzeugnis" „Verlagserzeugnis" versus „Buchpreisbindung"? Zitat ohne Belegcharakter Preisbindungsverbot als kulturpolitisches Anliegen? Metaphysischen Behauptung und Kulturverständnis
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.02 - Herr der Scheiben - Geld, Recht und Verträge |
|
Herr der Scheiben - Geld, Recht und Verträge Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Die Rechte des Multimedia-Autors Urheberrechtlicher Schutz auch ohne Copyright-Zeichen Multimedia-Produktion = "filmähnliches" Werk Genutzte Rechte bei der Offline-Produktion Genutzte Rechte bei der Online-Produktion Umfang der Rechtevergabe Rechteeinräumung für die Nutzung im Bereich der neuen Medien Individual- und Verwertungsgesellschaftenlizenzierung Begrenzte "Haltbarkeitsdauer" Lizenzhöhe "Angemessene" Lizenz Massenware Formularvertrag contra vertragliche Maßanfertigung
|
|
Weiterlesen...
|
|
1996.01 - Urheberrecht im Internet Von Dämonen keine Spur Eine Erwiderung auf Ludwig Siegels Dämon Copyright |
|
Urheberrecht im Internet Von Dämonen keine Spur Eine Erwiderung auf Ludwig Siegels "Dämon Copyright" Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Urheberrecht als Waffe? Freier Informationsflluß heißt nicht "kostenlose" Information "Geistiges Eigentum" ist geschützt Enge Ausnahmeregelung Technik sichert Recht auf Lizenz Freiwilliger Lizenzverzicht versus "Digitale Enteignung" Wirtschaftsinteresse lenkt Urheberrechtsreform Angemessene Lizenz "Kein Profi kann es sich leisten, gratis geistreich zu sein."
|
|
Weiterlesen...
|
|
1995.12 - Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks |
|
|
Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks Bundesrepublik Deutschland als Empfangsstaat Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Bundesrepublik Deutschland als Empfangsstaat I. Konventionell-terrestrischen Rundfunk ausländischer Veranstalter II. Satellitenrundfunk ausländischer Veranstalter 1. Einsatz von Störsendern: Bundes oder Länder-Kompetenz? a. Umfassende Zuständigkeit der Länder für den Rundfunk b. Auswärtige Beziehungen 2. Umfassende Bundeszuständigkeit für auswärtige Rundfunkangelegenheiten? a. Zentralistische Ansicht b. Föderalistischen Ansicht c. Vermittelnde Ansicht III. Bund-Länder Koordinierungsverfahren IV. Verfassungsrechtliche Festschreibung: Mitwirkungsverfahren des Art. 23 GG V. Aktuelle bundesstaatliche Kompetenzverteilung bzgl. auswärtiger Rundfunkangelegenheiten
|
|
Weiterlesen...
|
|
1995.11 - Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks |
|
|
Rundfunkkompetenz im europäischen Kontext - Zur rundfunkrechtliche Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und der EU im Bereich des Kabel- und Satelliten-Rundfunks Bundesrepublik Deutschland als Sendestaat Autor: Rechtsanwalt Dr. Rutger von der Horst Köln, Münster, Los Angeles
Inhalt Bundesrepublik Deutschland als Sendestaat I. Was ist Kabel-Rundfunk? 1. Inländische Kabelprogramme 2. Ausländische herangeführte Programme II. Direktstrahlender Satelliten- Rundfunk 1. Up- and down-link 2. Hat der overspill Einfluß auf das bundesstaatliche Kompetenzgefüge? 3. Bundeskompetenz aus der Natur der Sache? 4. Bundeskompetenz bei extremen völkerrechtswidrigen Verstößen III. Fazit
|
|
Weiterlesen...
|
|
|